Aufbau und Elemente

Das Curriculum von Caring and Healing ist optimal auf das Medizinstudium abgestimmt und unabhängig von Studienort.

Einführungswochenende in Berlin

Vor Beginn des ersten Präsenzseminars findet in Berlin ein Einführungswochenende (Freitag bis Sonntag) statt, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Caring and Healing - unsere Begegnungen und Arbeitsweise und auch die Lehrenden - kennenlernen können. Die Einführung dient auch der Entscheidungsfindung für die Teilnahme am gesamten Studienjahr, die dann verbindlich wird.

Präsenzmodule auf der Fraueninsel

Das Semester I (Sommersemester) beginnt mit fünf Präsenztagen im Seminarhaus des Klosters Frauenchiemsee www.frauenwoerth.de auf der Fraueninsel und endet dort am Semesterende mit weiteren fünf Tagen. Das Semester II (Wintersemester) beinhaltet zwei mal fünf Tage Präsenz am selben Ort.

Die Präsenzmodule bieten einen Rahmen, der neben der Wissensvermittlung auch Raum für Erfahrungsinhalte gibt, und für Übungen zu Themen wie beispielsweise Arzt-Patienten-Beziehung, Kommunikation und authentischer Dialog, Selbstreflexion, Achtsamkeit und Meditation. In der Präsenz haben wir die Möglichkeit zu intensivem Austausch und zur Arbeit in kleinen Gruppen.

Weiterer Aufbau des Curriculums

Während des laufenden Semesters gibt es mehrere Online-Einheiten und Tutorials sowie kontinuierliche 3er-Gruppen-Meetings, Selbststudium, Reflexion und Integration der gelernten Inhalte.

Das zweisemestrige Studium ist durch die Präsenzmodule an einem Ort und durch die Online-Module völlig ortsunabhängig, so dass eine Teilnahme von jedem Studienort aus möglich ist.

 

  Aktuelle Informationen


Das nächste Studienjahr beginnt im Herbst 2018.
Die genauen Termine werden bald veröffentlicht.

        Stimmen unserer Studierenden aus dem letzten
        Studienjahr.

       

STIMMEN UNSERER STUDIERENDEN

CaringHealing Teilnehmer prev

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Für mich ist Caring & Healing eine unglaubliche Entwicklungsmöglichkeit 

Franziska Imke, Ärztin

Heilung ist ein ganz natürliches Geschehen im Menschen. Dr .med. Klaus-Dieter Platsch